Gute Nachrichten???

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  sarahjulia am Fr 28 Feb 2014 - 23:03

danke für die info many   

mhm... ich glaube ich hatte so eine leiste und mitteilung auch... ich glaub aber, das war auf meinem alten pc... muss ich mal bei zeiten überprüfen

sarahjulia
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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Threadpapa am Mi 5 März 2014 - 20:11

Verbreitung von XP geht nur langsam zurück

Laut dem Statistikdienst Netmarketshare läuft XP knapp ein Monat vor dem Support-Ende weltweit noch auf 29 Prozent der Rechner.

Netmarketshare hat die Februarzahlen zur weltweiten Verteilung von Betriebssystemen veröffentlicht. Demnach läuft knapp einen Monat vor dem Support-Ende noch immer auf 29,1 Prozent aller erfassten Rechner Windows XP. Das entspricht im Vergleich zum November vergangenen Jahres einem Rückgang von 3 Prozentpunkten. Microsoft reagiert auf den langsamen Rückgang und hat bereits angekündigt, auf XP-Systemen ab 8. März mit einem Popup-Fenster auf das Support-Ende hinweisen zu wollen.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

Windows 7 hat Windows XP mittlerweile deutlich überholt und führt die Liste mit einem Markanteil von 47,3 Prozent weiterhin an. Seit November hat Windows 7 um 0,6 Punkte zugelegt. Windows 8 und 8.1 verzeichnen gemeinsam einen Zuwachs um knapp einen Prozentpunkt und kommen auf 10,68. Mac-Betriebssysteme kommen auf 7,6 Prozent, Linux auf 1,6 Prozent, alle Windows-Versionen zusammen auf 90,8 Prozent.

Verteilung bei heise Online

Bei den Zugriffen auf heise Online sieht die Verteilung der Betriebssysteme im Februar etwas anders aus. Windows 7 kommt auf einen vergleichbaren Anteil von 46,9 Prozent, auf Platz zwei folgt dann aber schon Linux mit 12,7 Prozentpunkten. Windows XP nutzen nur noch 8,7 Prozent der Besucher von Heise.de.

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Almdudler am Sa 8 März 2014 - 10:45

Verbraucherzentrale warnt
Selbsternannte Anwälte versenden Massenabmahnungen
Die [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Brandenburg warnt vor Abmahnungen einer angeblichen Anwaltskanzlei aus Gütersloh. In der E-Mail fordern die beiden selbsternannten Rechtsanwälte Zajonc und Ruck eine Zahlung von knapp 40 Euro für die Verletzung von [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]en auf der Video-Plattform [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]. Die Verbraucherschützer raten, auf keinen Fall zu zahlen.

Die angeschriebenen Internetnutzer sollen sich ein urheberrechtlich geschütztes Werk bei Youtube angesehen haben, behaupten die Absender, ohne näher auf das betreffende Video einzugehen. Sie geben in dieser Sache vor, im Namen einer Intl. Musik Copyright Agency (IMCA) tätig zu sein.
Anschreiben ist höchst unseriös
"Das Anschreiben ist als höchst unseriös einzustufen", so Urheberrechtsexperte Jan Wilschke von der Verbraucherzentrale Brandenburg. "Es wird nicht einmal der Name des vermeintlich abgemahnten Videos angegeben, außerdem genügen nach unserer Auffassung die Abmahnschreiben in keiner Weise den rechtlichen Anforderungen [des Paragrafen 97a Urheberrechtsgesetz]. Es scheint sich um Trittbrettfahrer zu handeln, die auf schnell verdientes Geld aus sind."
Absender nicht als Anwälte zugelassen
Die beiden Absender, Dirk Uwe Zajonc und Florian Ruck, sind nicht im bundesweiten amtlichen Anwaltsverzeichnis gelistet, also als Anwälte gar nicht zugelassen. Ein Blick auf die wenig seriös wirkende eigene Homepage der "Kanzlei" verrät, dass sich die beiden Kompagnons auf Urheberrecht und Abmahnwesen spezialisiert haben. Statt einer eigenen offiziellen Adresse ist die Seite unter "http://s503269739.online.de" zu finden. Die in den Kontaktdaten angegebene Adresse "[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] ist frei erfunden, die Domain ist bislang überhaupt nicht offiziell registriert.
Die Abbildungen der angeblichen Anwälte erinnern zudem an Anzugsmodelle aus dem Katalog, was den Verdacht einer eiligst aus dem Internet zusammenkopierten Seite erhärtet.

Verbraucher, die ein Schreiben der beiden fiktiven Rechtsanwälte erhalten, sollten sich nicht einschüchtern lassen und keinesfalls zahlen, rät die Verbraucherzentrale. Der elektronische Brief gehört in den Papierkorb. Alternativ können Betroffene bei der Polizei Strafanzeige stellen.

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Threadpapa am Sa 8 März 2014 - 18:49

Welche Folgen hat das Ende des Supports für Windows XP?

Microsoft hat in den vergangenen zwölf Jahren Support für Windows XP bereitgestellt. Jetzt ist es an der Zeit, gemeinsam mit unseren Hardware- und Softwarepartnern in aktuellere Technologien und die Zukunft zu investieren.

Daher ist ab dem 8. April 2014 technische Unterstützung für Windows XP, einschließlich automatischer Updates zum Schutz Ihres PCs, nicht mehr verfügbar. Microsoft beendet zu diesem Datum außerdem die Bereitstellung von Microsoft Security Essentials zum Download für Windows XP. (Wenn Sie bereits Microsoft Security Essentials installiert haben, werden Sie für kurze Zeit weiterhin Updates von Antimalwaresignaturen erhalten. Das bedeutet aber nicht, dass Ihr PC geschützt ist, da Microsoft keine weiteren Sicherheitsupdates zum Schutz Ihres PCs bereitstellt.)

Wenn Sie Windows XP nach Ende des Supports weiterhin verwenden, ist Ihr Computer anfälliger für Sicherheitsrisiken und Viren. Da viele Soft- und Hardwarehersteller ihre Produkte für aktuelle Versionen von Windows optimieren, müssen Sie zudem damit rechnen, dass eine Vielzahl von Apps und Geräten nicht mit Windows XP kompatibel sind.

Was bedeutet es, dass meine Windows-Version nicht mehr unterstützt wird?

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Wie bleibt mein Computer geschützt?

Sie haben zwei Möglichkeit, Ihren Computer nach dem Ende des Supports zu schützen:

Aktualisieren des vorhandenen PCs
Auf einigen älteren Computern kann Windows 8.1, die neueste Version von Windows, ausgeführt werden. Wir empfehlen Ihnen, den Windows-Upgrade-Assistenten herunterzuladen und zu prüfen, ob Ihr PC die Systemanforderungen für Windows 8.1 erfüllt. Ist dies der Fall, können Sie mithilfe der enthaltenen Anweisungen ein Upgrade durchführen. Weitere Informationen finden Sie in den FAQ.

Windows-Upgrade-Assistenten herunterladen und ausführen

Lernprogramm: Upgrade auf Windows 8.1 von Windows XP
Kauf eines neuen PCs
Wenn Windows 8.1 auf Ihrem aktuellen PC nicht ausgeführt werden kann, ist es möglicherweise Zeit, einen neuen zu kaufen. Sehen Sie sich unsere große Auswahl an neuen PCs an. Sie sind leistungsstärker, leichter und eleganter als je zuvor – und das zu einem weitaus geringeren Durchschnittspreis als PCs vor zehn Jahren.

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jo , erstmal das geld dafür haben  Rolling Eyes  by by XP Rolling Eyes 

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Almdudler am Sa 8 März 2014 - 19:35

Ist doch alles nur Geldschneiderei.....XP kann auch ohne Support weiter betrieben werden. Ist genauso wie damals mit Win ME oder Vista...!!

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Threadpapa am Sa 8 März 2014 - 20:04

Almdudler schrieb:Ist doch alles nur Geldschneiderei.....XP kann auch ohne Support weiter betrieben werden. Ist genauso wie damals mit Win ME oder Vista...!!

schauen wir mal   

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Threadpapa am Mi 21 Mai 2014 - 18:22

Spot an – TTIP aus!


ieses Video hat den zweiten Preis gewonnen #9
19. Mai 2014 von Maritta Strasser

Herzlichen Glückwunsch zur Silbermedallie! Wir haben in den vergangenen Wochen dazu aufgerufen, Video-Clips zu produzieren, die sich mit dem umstrittenen Abkommen zwischen den USA und der EU beschäftigen – informativ, kritisch, humorvoll oder völlig abgedreht. Diese Video hat den zweiten Preis unserer Publikumsjury gewonnen. Schauen Sie doch mal rein. Wenn Sie den Clip gut finden, verbreiten Sie ihn bitte im Internet, über…

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Das Video ist Teil des von Campact veranstalteten Wettbewerbs “Spot an – TTIP aus!”. Die drei Videos, die am häufigsten über Facebook, Twitter und Google+ geteilt wurden, konnten Preise gewinnen. Mehr zum Videowettbewerb finden Sie hier, die anderen Videos des Wettbewerbs finden Sie hier.

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Threadpapa am Fr 23 Mai 2014 - 12:16

Spot an – TTIP aus! Dieses Video war unter den Besten #7

19. Mai 2014 von Maritta Strasser

Veröffentlicht am 21.04.2014
Wenn Teenager ihr Chlorhuhn nicht essen wollen, hilft Ihnen dieser Ratgeber mit wertvollen Erziehungstipps weiter. Sie können aber auch gegen das Transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) stimmen, dann bleibt Ihnen dieser ganze Stress erspart.
Ein amüsant-informativer Kurzfilm mit Tina Haseney und Steffen C. Jürgens ("Oh Boy") von Uli Kaiser.


Ratgeber Erziehung - Chlorhuhn und Pubertät

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Mehr infos unter [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Almdudler am Di 19 Aug 2014 - 13:39

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Berlin – Wieder ein möglicher Ebola-Fall in Deutschland!
Feuerwehr und Polizei wurden am Dienstagvormittag zum Jobcenter an der Storkower Straße im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg gerufen. Nach ersten Informationen hatte dort kurz zuvor eine 30-jährige Frau einen Kreislaufzusammenbruch erlitten.
Die Frau wurde im Krankenwagen behandelt – wenig später lösten die Sanitäter den Seuchenalarm aus.


Die Polizei hat das Gebäude und die Straße sofort abgeriegelt, die Leute im Jobcenter werden derzeit nicht heraus gelassen. Noch ist unklar, wie genau die Einsatzkräfte weiter vorgehen wollen.
Ein Amtsarzt ist bereits vor Ort. Die Frau soll nun ins Virchow-Klinikum der Berliner Charité kommen. Dort befindet sich Deutschlands größte Sonder-Isolierstation.
Mitte August hatte es bereits einen Ebola-Verdachtsfall in Hamburg gegeben, der sich am Ende aber nicht bestätigte.[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], ob eine Frau (48) – die Freitagnacht tot in ihrer Wohnung entdeckt wurde – mit Ebola infiziert war.
Insgesamt hat Ebola in den am schlimmsten betroffenen Ländern Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria laut offiziellen Zahlen der WHO mehr als 1100 Menschen getötet.

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Almdudler am Mi 20 Aug 2014 - 12:57

Sachsen soll Einwanderungsland werden Piraten wollen 1 Million
Ausländer einschleusen


  • Von CHR. FISCHER

Dresden – Die Piraten wollen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] zum Einwanderungsland machen! Das Motto der Partei: Wenn schon, denn schon.
Auf Plakaten fordern sie jetzt „1 Millionen neue Bewohner aus aller Welt“. So viel Platz habe der Freistaat.
Landtagskandidat Michael Bauschke (29) erklärt: „1965 hatte Sachsen 1,5 Mio. Einwohner mehr als heute. Allein seit 1990 haben wir 750 000 verloren!“
Doch die Infrastruktur wurde aufgrund der alten Zahlen geplant. Jetzt drohen laut [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] leere Städte und Dörfer, teurer Rückbau, steigende Unterhaltskosten.
Neu-Sachsen kämen daher gelegen. Woher sollen die kommen?
Kandidat Norbert Engemaier (32): „Wir haben z.B. an der türkischen Grenze Millionen syrischer Flüchtlinge. Bis jetzt nimmt Sachsen nur soviele auf, wie es muss.“
Seine Forderung: Dezentrale Unterbringung und eine Arbeitserlaubnis gleich nach der Ankunft der Neu-Sachsen.
„Dann zahlen sie auch in das Sozialsystem ein, sind ein Zugewinn“, so Engemaier.


Ja, ist denn der 1. April...... lach 

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Almdudler am Mi 20 Aug 2014 - 16:34

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  • Von FRANZ SOLMS-LAUBACH

Im grenznahen Raum zu Österreich verzeichnen die Polizeibehörden einen regelrechten Flüchtlingsansturm nach Deutschland.
Bei einer gemeinsamen Routinekontrolle der Bundespolizei und der bayerischen Landespolizei griffen die Beamten nach BILD-Informationen in zwei aus Italien kommenden Zügen am Dienstagnachmittag mehr als 200 „unerlaubt einreisende“ Personen auf.
Flüchtlinge nutzen Züge aus Italien
Nach BILD-Informationen aus Polizeikreisen reisten demnach im Euro-City EC 80 von Verona nach München insgesamt 146 Flüchtlinge illegal nach Deutschland ein. Sie wurden noch vor dem Aussteigen am späten Dienstagnachmittag am Hauptbahnhof München von Beamten der Bundes- und Landespolizei festgesetzt.
Die meisten von ihnen hatten keinen Fahrschein und waren nach eigenen Angaben bereits in Italien in den Zug eingestiegen. Sie wurden nach ihrem Aufgreifen mit Bussen in bayerische Erstaufnahme-Einrichtungen für Flüchtlinge in München gebracht.

Am Abend griffen Beamte der Bundes- und Landespolizei bei einer Routinekontrolle des Euro-City EC 86 von Venedig nach München im Bahnhof Rosenheim weitere 56 unerlaubt nach Deutschland eingereiste Flüchtlinge auf.
Die meisten von ihnen hatten ebenfalls keinen Fahrschein und waren nach eigenen Angaben ebenfalls in Italien in den Zug eingestiegen. Die Flüchtlinge wurden zunächst in einer Turnhalle in Rosenheim untergebracht und sollen jetzt in einer bayerischen Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge aufgenommen werden.
Zehn verschiedene Herkunftsländer
Nach BILD-Informationen aus Polizeikreisen handelt es sich bei den 202 aufgegriffenen Flüchtlingen um Personen aus folgenden Staaten: Syrien, Eritrea, Libyen, Somalia, Nigeria, Tunesien, Gambia, Ghana, Pakistan und dem Sudan. Bei den meisten Flüchtlingen handelt es sich um Familien mit Kleinkindern oder um allein reisende junge Männer.
Die Altersspanne der Flüchtlinge liegt nach Polizeiangaben zwischen 9 Monaten und 48 Jahren.
Zahl der Flüchtlinge steigt rasant
Die Bundespolizei greift in ihrem Verantwortungsbereich (Flughäfen, Bahnhöfe, Züge, grenznaher Raum) immer mehr illegale Einwanderer auf.
Im Jahr 2013 schnappten Beamte der Bundespolizei 32 533 „unerlaubt Einreisende“ – ein Plus von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr (25 670). Das geht aus dem vor wenigen Tagen vorgestellten „Jahresbericht 2013“ der Bundespolizei hervor. „Der Trend setzt sich unvermindert fort“, sagte Bundespolizei-Präsident Dieter Romann (52) zu BILD.
Fakt ist: In den ersten sieben Monaten des Jahres 2014 griff die Bundespolizei bereits 29 000 „unerlaubt Einreisende“ auf.


Was für ein Wahnsinn....!! Rolling Eyes 

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  frettchen am Mi 20 Aug 2014 - 18:14

Ja das ist echt viel.
Nur kann mann Italien auch alles zumuten ?
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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Almdudler am Mi 20 Aug 2014 - 18:21

frettchen schrieb:Ja das ist echt viel.
Nur kann mann Italien auch alles zumuten ?
Es geht nicht darum, sondern dass die Italiener die einfach "schwarz" ohne Fahrschein und gültige Papiere ausreisen lassen, die machen einfach die Augen zu.....und an der Grenze zu Frankreich ist es nicht besser....!
Deutschland muss einfach die Bezüge für die "Einreisenden" kürzen, dann sind nicht nur wir das "gelobte Land".
Fachkräfte, wie immer bekundet wird, sind da keine dabei, alles "Sozialschmarotzer" die auch auf Deine Kosten leben.

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50.000 Geschäfte von Schließung bedroht

Beitrag  Threadpapa am Fr 5 Sep 2014 - 15:44

Der Online-Handel boomt, doch die Verlierer dieses Trends sind die Geschäfte in kleineren und mittleren Städten - sagt eine Studie des Handelsverbands HDE. Dort rechnet man damit, dass bis 2020 jeder zehnte Laden aufgeben muss.

Einzelhändler warnen vor dem Niedergang ganzer Innenstädte, eine Welle von Ladenschließungen sei die schmerzliche Kehrseite des florierenden Internet-Geschäfts. "Ohne den Handel könnten viele Standorte veröden", sagt Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbands HDE. Falls es nicht gelinge, die Attraktivität der Stadtzentren zumindest zu erhalten, fürchtet er in den nächsten sechs Jahren das Aus für etwa jeden zehnten Laden. Bundesweit könnten rund 50.000 der 500.000 Geschäfte von einer Schließung betroffen sein.

Zunehmende Konkurrenz aus dem Internet

Besonders gefährdet seien Textilhändler sowie kleine und mittelständische Betriebe. Sie könnten sich gegen die Konkurrenz aus dem Internet nur schwer behaupten, so die Einschätzung von Genth. Mit einem Anteil von rund 30 Prozent nutzt nach einer aktuellen Umfrage des HDE bislang nur eine Minderheit der Händler selbst das World Wide Web als Vertriebsweg. Gleichzeitig bleiben vielen Geschäften die Kunden weg. Fast drei Viertel der rund 1.200 befragten Händler berichten zudem über sinkende Besucherzahlen in ihren Läden. Parallel zur Attraktivität des Online-Handels wirkt sich der demografische Wandel mit sinkenden Einwohnerzahlen in vielen Regionen negativ für Geschäftsleute aus.

Gefahr der Verödung der Innenstädte

Schuhkauf im Internet
Bild 1 vergrößern
Immer mehr Kunden nutzen die Möglichkeit, über das Internet einzukaufen
Um der Verödung der Innenstädte entgegenzuwirken, fordert der HDE Investitionen in die Attraktivität der Standorte. Denkbar seien alternative Nutzungen für leergezogene Warenhaus-Standorte. Obere Etagen ehemaliger Kaufhäuser in Wohnungen umzunutzen, wäre auch für den Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) eine Möglichkeit. "Das Thema ist überall erkannt", sagt DStGB-Sprecher Franz-Reinhard Habbel. Die Kommunen arbeiteten bereits an entsprechenden Stadtentwicklungskonzepten. Doch bei vielen sei der finanzielle Spielraum eingeschränkt, schnelle Lösungen schwierig: "Städtebau ist eine langfristige Geschichte."

das video is auch interesant

Umsatzplus beim Online-Handel von 17 Prozent

Während die Einzelhändler vor allem in Randlagen großer Städte, in Klein- und Mittelstädten oder auf dem Land um ihr Überleben kämpfen, wird der eCommerce seinen seit Jahren anhaltenden Siegeszug auch in diesem Jahr unvermindert fortsetzen, so die Prognose des HDE. 2014 soll der internetbeasierte Handel um 17 Prozent zulegen und die neue Rekordmarke von 38,7 Milliarden Euro erreichen. Zum Vergleich: Der gesamte Einzelhandel wird in diesem Jahr knapp 457 Milliarden Euro umsetzen, was einer Steigerungsrate von 1,5 Prozent entspricht. Bis 2020 wird mit einem Anstieg des Online-Handels am deutschen Einzelhandel von derzeit rund acht Prozent auf rund 30 Prozent gerechnet.

Stand: 04.09.2014, 16.00 Uhr

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Exxon: US Konzern vergiftet Grundwasser in Norddeutschland PANORAMA

Beitrag  Threadpapa am Mo 22 Dez 2014 - 13:53

Veröffentlicht am 18.12.2014


Wie "ungefährlich" Fracking ist zeigt ein Beispiel aus Deutschland.



mehr Infos unter:

Fracking: Wie Politiker, Medien und Wirtschaft dafür Stimmung machen – eine Chronik

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Die Vereinigten Staaten drohen zum Menetekel zu werden: Wie lange hält der Boom des Fracking wohl noch an, angesichts fallender Preise und wachsender Umweltprobleme?

Landwirtschaft im Appalachen-Gebirge war nie ein Geschäft, mit dem die Bauern dort auf Dauer reich werden konnten. Dass in den vergangenen Jahren in den amerikanischen Bundesstaaten West Virginia, Pennsylvania und New York aber dennoch Hunderte von Landwirten gleichsam über Nacht zu Millionären wurden, hat nichts mit steigenden Preisen für Agrarprodukte zu tun. Die Ursache für den Reichtum liegt einige Kilometer tief unter der Ackerkrume, denn dort gibt es eine dicke Schicht schiefrigen Gesteins, das große Mengen Erdgas enthält. Die Erschließung dieser als „Marcellus Shale“ bekannten geologischen Formation hat nicht nur Bauern wohlhabend gemacht. Selbst Präsident Obama jubelte vor einiger Zeit in einer Regierungserklärung, in den Appalachen und anderswo in Amerika gebe es genug Schiefergas, um die Wirtschaft seines Landes hundert Jahre lang brummen zu lassen.
Tatsächlich wird inzwischen allein in den vier größten amerikanischen Schiefergaslagerstätten, Marcellus, Barnett, Fayetteville und Haynesville, aus mehr als 30.000 Bohrungen Erdgas gepumpt. Und in den Bundesstaaten Nord-Dakota, Colorado und Kalifornien werden zur Zeit weitere riesige Vorkommen erschlossen. Allerdings könnte es mit diesem Erdgasboom in den Vereinigten Staaten schon bald wieder vorbei sein. Viele Fachleute, halten nämlich die Vorhersagen über die Menge an förderbaren Schiefergasreserven für zu optimistisch. Das britische Wissenschaftsmagazin „Nature“ nennt es in seiner jüngsten Ausgabe sogar einen Trugschluss, zu glauben, Schiefergas sei das Allheilmittel einer nachhaltigen Energieversorgung. Tatsächlich gibt es ökonomische und geologische Gründe, die der Lust nach dem Gas aus Schiefer einen gewaltigen Dämpfer aufsetzen können – von den Bedenken der Umweltschützer über die Erschließungs- und Fördertechniken zu schweigen.
Im Gegensatz zu konventionellen Lagerstätten, in denen die Kohlenwasserstoffe meist in porösen Sandsteinen vorkommen, haben die Schiefergas führenden Gesteinsschichten eine weitaus geringere Permeabilität. Um dennoch aus ihnen Gas oder Öl fördern zu können, müssen zunächst „Wegsamkeiten“ im Gestein geschaffen werden. Unter diesem Begriff verstehen Geologen Klüfte und Spalten, durch die sich die Kohlenwasserstoffmoleküle auf ein Bohrloch zubewegen und so aus der Erde gepumpt werden können.
[left][size=18]Seit mehr als 60 Jahren ist Fracking das gängige Verfahren, um unter Tage solche Wegsamkeiten zu schaffen. Allerdings ist jeder Frack recht teuer. Im San-Juan-Becken im Bundesstaat Colorado kostet beispielsweise eine 3000 Meter Tiefe Frackbohrung mehr als fünf Millionen Dollar, in der Bakken-Formation Nord-Dakotas sogar das Doppelte. Vertikalbohrungen in „klassischen“ Ölfeldern schlagen dagegen lediglich mit durchschnittlich 500.000 Dollar zu Buche. Deshalb lohnt sich die Erschließung neuer Schiefergaslagerstätten erst dann, wenn der Preis für „West Texas Intermediate“ WTI-Öl mindestens über 80 Dollar pro Barrel liegt. Dieser Wert wurde Anfang 2008 erstmals überschritten. Abgesehen von wenigen Monaten im Jahre 2009, lag der Preis seitdem über diesem magischen Wert. Das machte sowohl das Fracking als auch die Förderung von Kohlenwasserstoffen aus Schieferschichten derart profitabel, dass Amerika inzwischen zum größten Produzenten von Methan wurde. Dieses Überangebot führte vor wenigen Wochen zum Preisverfall. Inzwischen wird WTI-Öl für weit unter 70 Dollar pro Barrel gehandelt. Hält dieser Abwärtstrend länger an, lohnt sich die Erschließung neuer Schiefergaslagerstätten nicht mehr. Schon jetzt haben die ersten Wildcatter das Fracking in ihren kleineren Claims eingestellt


weiter gehts hier...

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Uhren, Urlaub, Schokolade: Was der Franken-Hammer für Deutschland bedeutet

Beitrag  Manny am Do 15 Jan 2015 - 18:49

Frankenkurs freigegeben




Sensation in der Schweiz: Die Nationalbank hat den Kurs des Franken freigegeben. Die Folge: Der Eurokurs rauscht in den Keller, der Franken wertet brutal auf. Das hat Folgen für Urlauber, Exporteure und Verbraucher.

Dieser Schritt kam selbst für Experten überraschend: Die Schweizer Nationalbank (SNB) vollzieht eine radikale Kehrtwende und gibt den Mindestkurs für den Schweizer Franken auf. Seit mehr als drei Jahren garantierte die Notenbank einen Kurs von mindestens 1,20 Franken pro Euro. Teurer sollte der Franken nicht werden - zum Schutz der heimischen Exportwirtschaft.

Nun hat die SNB diese Strategie schlagartig beendet - und die Folgen sind dramatisch: Der Franken wertete gegenüber Dollar und Euro zeitweise um 30 Prozent auf. Gleichzeitig kam der Euro massiv unter Druck. Kurzzeitig fiel die Gemeinschaftswährung bis auf 1,15 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit November 2003. Der Dax knickte ebenfalls ein und lag zwischenzeitlich 1,8 Prozent im Minus, bevor eine Beruhigung einsetzte.

Doch wichtiger als die kurzfristigen Marktreaktionen sind die langfristigen Folgen.

FOCUS Online erklärt, was der Höhenflug des Franken bedeutet.
Urlaub:

Reisen in die Schweiz werden jetzt noch teurer. Das gilt auch für die Autobahnvignette auf dem Weg nach Süden. Wer in der Schweiz Urlaub macht, muss Euro in Schweizer Franken wechseln. Erhielten Urlauber durch den garantierten Mindestkurs wenigstens 1,20 Franken für einen Euro, bekommen sie nun deutlich weniger. Derzeit liegt der Wechselkurs bei rund 1,03 Franken pro Euro.
Uhren:

Durch den aufgewerteten Franken müssen sich deutsche Importeure und Verbraucher mittelfristig auf steigende Preise für Produkte aus der Schweiz einstellen. Das gilt insbesondere für die Haupt-Importgüter aus dem Alpenstaat: pharmazeutische Produkte, Maschinen, Metalle und Chemie-Erzeugnisse.

Entsprechend nervös zeigen sich Schweizer Unternehmer. Sie befürchten zurückgehende Exporte. Nick Hayek, Vorstandsboss des Uhrenkonzerns Swatch Group , sagte: „Es fehlen einem die Worte! Was die SNB da veranstaltet, ist ein Tsunami. Sowohl für die Exportindustrie wie auch für den Tourismus und schlussendlich für die ganze Schweiz.“

Bastien Buss von der Swatch-Unternehmenskommunikation ergänzte, Swatch produziere zu 100 Prozent in der Schweiz und sei auf den Export angewiesen. Baldige Preisanpassungen für Uhren wollte er nicht bestätigen: “Es ist derzeit noch zu früh, über Preiserhöhungen nachzudenken.“


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zitat , Norbert Wiersbin : Norbert Wiersbin

Stabsmäßiger helvetischer Generalangriff:

!!! "Was die SNB da veranstaltet, ist ein Tsunami" !!!
(Wer nicht von der Welle hinweggefegt wird, sollte auf zeitlos umsatteln!)

Schweizer Uhren werden teurer!
Die Löcher im Käse werden unbezahlbar!
Ostern ohne Hasen?

Europa vor dem Untergang! frown emoticon
"


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"Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.“ "Voltaire" [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
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http://www.fotos.sc//nav+7//nav+1/index.html

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Krieg in der Ostukraine

Beitrag  Manny am Do 15 Jan 2015 - 20:05

hatte merkel nicht grade eine grosszügige spende nach kiew geschickt ,ich bette mal , das wir in zukunft nicht nur statisten sein werden , für ein grosses drehbuch Rolling Eyes

Ukraine mobilisiert Zehntausende Soldaten

Im Kampf gegen die prorussischen Separatisten zieht die Regierung in Kiew Reservisten ein. Die Mobilmachung läuft den Friedensbemühungen für die Ostukraine entgegen.

15. Januar 2015

Die Ukraine macht Zehntausende zusätzliche Soldaten der Armee mobil: Das Parlament hat beschlossen, Soldaten, die bereits lange Zeit im Einsatz gegen die prorussischen Separatisten im Osten des Landes sind, durch Reservisten zu ersetzen. Rund 50.000 junge Menschen oder Personen, die bereits eine besondere militärische Ausbildung erhalten haben, sollen einrücken und ab Dienstag kommender Woche bewaffnet werden. In zwei weiteren Etappen sollen von April und Juni an erneut mehr als 50.000 Soldaten im Kampf gegen prorussische Separatisten eingezogen werden.

"Die russische Aggression geht weiter", sagte der Sekretär des nationalen Sicherheitsrates, Oleksandr Turtschynow, vor den Abgeordneten. Die Intensität der Gefechte habe deutlich zugenommen. "Es ist dringend nötig, die Kampf- und Mobilisierungsbereitschaft unserer Kräfte und anderer militärischer Kräfte so zu erhöhen", sagte Turtschynow. 8.500 reguläre russische Soldaten seien in der Ostukraine im Einsatz. Russland hingegen hat stets bestritten, Truppen im Nachbarland stationiert zu haben.

weiter ....

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Beitrag  Threadpapa am So 18 Jan 2015 - 17:51

Antje Steen :
18 Min ·
Neue AGB bei Facebook und was kann man dagegen tun wenn du keine personaliesierte Werbung haben möchtest.
ACHTUNG: Ihr solltet während dessen "Adblock" deaktiveren und No Script temporrär zulassen.
Sonst werden nicht alle Werbeanbieter rausgenommen.
Viel Erfolg



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sachen gibs :-)

Beitrag  Threadpapa am Di 20 Jan 2015 - 15:35

Orgasmus-Klage

In den USA verklagt eine Frau gerade den Hersteller von Damenstrumpfhosen “Gildan Outerwear”, weil sie beim Tragen der Strumpfhose Modell “Kushyfoot”keinen Orgasmus bekommt. Der Hersteller warb in einem TV-Spot mit einer Frau, die stöhnend durch die Straßen läuft – unterlegt mit “super satisfied” (“super zufrieden”)-Gesängen.

Die Klägerin behauptet, der Spot suggeriere, dass das Tragen von “Kushyfoot” Damen erregt.

Der Grund für das gute Gefühl sollen laut Hersteller die Noppen an den Sohlen der Strumpfhose sein und nichts mit einem Orgasmus zu tun haben.


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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Threadpapa am Mi 21 Jan 2015 - 16:35

Merkel: "Änderungen am Mindestlohn sind möglich"

Kanzlerin plädiert für Abbau der Dokumentationspflicht für Unternehmen / Kritik von SPD, Linkspartei und DGB

Der Mindestlohn gilt kaum drei Wochen, da stellt die Kanzlerin bereits Änderungen am Gesetz in Aussicht. Während Merkel von einem Abbau der Bürokratie spricht, warnt die LINKE vor einem falschen Signal an die Wirtschaft.
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Greifswald/Berlin. Drei Wochen nach dem Start des gesetzlichen Mindestlohns hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) Änderungen für weniger Bürokratie in Aussicht gestellt. »Denn wir wollen kleineren Unternehmen das Leben nicht zu einer dauerhaften bürokratischen Herausforderung machen«, sagte sie am Dienstagabend beim Neujahrsempfang des CDU-Kreisverbands in ihrem Wahlkreis in Greifswald. Der Parlamentskreis Mittelstand (PKM) der Unionsfraktion will der Fraktion schon am 3. Februar einen Antrag zur Abstimmung stellen, der Dokumentationspflichten für Firmen abschwächen soll. SPD und Gewerkschaften pochen auf strenge Regeln.

Merkel sagte, der Mindestlohn sei von weiten Teilen der Gesellschaft gewünscht worden. Nun werde sich die Regierung die Entwicklung drei Monate ansehen und dann überlegen, wie gegebenenfalls Bürokratie abgebaut werden könne. Somit zeichnet sich ein Konflikt zwischen Union und SPD ab. SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann sagte der dpa: »Das Gesetz ist seit drei Wochen in Kraft, da sehe ich überhaupt keine Notwendigkeit, es zu ändern.«

Der CDU-Abgeordnete und PKM-Chef von Christian von Stetten sagte: »Die reale Wirtschaft ist kein SPD-Programmparteitag.« Die Wirtschaftspolitiker der Union hätten Arbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) mehrfach vor einem bürokratischen Monster gewarnt. Merkel müsse Nahles anweisen, Ausführungsbestimmungen unverzüglich zu ändern.

Von Stettens Antrag zielt darauf ab, dass Unternehmen künftig für weniger Beschäftigte die exakte Arbeitszeit konkret aufzeichnen müssen als bisher. Eine gültige Verordnung aus Nahles` Ressort sieht vor, dass dies ab einem Monatsgehalt von 2958 Euro brutto geschehen muss. Betroffen sind Minijobber sowie neun für Schwarzarbeit besonders anfällige Branchen, etwa das Bau- und Gaststättengewerbe. Laut den Unions-Wirtschaftspolitikern erreichen nur wenige Ausnahmefälle die Schwelle. Sie solle auf 1900 Euro gesenkt werden. Zudem sollten nicht mehr alle Minijobber betroffen sein.

Oppermann betonte: »Die exakten Bestimmungen im Gesetz sind eine klare Botschaft an die Arbeitgeber: Wir dulden keine Mogelei.« Der Chef der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU, Carsten Linnemann, sagte der dpa: »Für den Mittelstand sind die Dokumentationspflichten eine völlig unnötige, große Belastung.« Man dürfe nicht nur Konzerne mit großen Verwaltungen als Maßstab nehmen.

Nahles setzt auf wachsende Erfahrungen. »Die Kanzlerin hat darauf hingewiesen, dass es Sinn macht, erst einmal die Entwicklung zu beobachten«, sagte ein Sprecher, »und sich dann zusammenzusetzen und die Auswirkungen zu analysieren.« Das Ministerium beobachte die Umsetzung des Mindestlohns, aber auch Missbrauchskonstellationen. Die SPD-Sozialexpertin Katja Mast sagte der dpa: »Ohne Aufzeichnungspflicht macht der Mindestlohn keinen Sinn.«

»Mit der Ankündigung, die Dokumentationspflicht beim Mindestlohn weiter schleifen zu wollen, ist Angela Merkel wieder einmal vor den Forderungen der Wirtschaft eingeknickt«, kritisiert der stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Klaus Ernst.

Gerade eine Aufweichung der Dokumentationspflicht bei Minijobs würde gerade jenen Bereich treffen, »der am häufigsten von Missbrauch betroffen ist«, so Ernst. Bereits jetzt häuften sich Berichte über Unternehmen, die mit allen Mitteln versuchten, Schlupflöcher zu finden und dadurch den Mindestlohn zu umgehen. »An die Unternehmen wird nun ein fatales Signal gesendet.«

Der DGB lehnt Korrekturen ab. Vorstandsmitglied Stefan Körzell sagte der »Saarbrücker Zeitung« (Donnerstag): »Eine Einschränkung der Dokumentationspflicht wäre kein Abbau von Bürokratie, sondern ein Spiel mit dem Feuer.« Industriepräsident Ulrich Grillo kündigte an, mit Nahles über die bürokratischen Probleme zu sprechen. Es sei schwierig, wenn durch den ohnehin schwer verdaulichen Mindestlohn weitere administrative Hürden aufgebaut würden. dpa/nd

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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  sarahjulia am Mi 21 Jan 2015 - 22:37

Threadpapa schrieb:Orgasmus-Klage

In den USA verklagt eine Frau gerade den Hersteller von Damenstrumpfhosen “Gildan Outerwear”, weil sie beim Tragen der Strumpfhose Modell “Kushyfoot”keinen Orgasmus bekommt. Der Hersteller warb in einem TV-Spot mit einer Frau, die stöhnend durch die Straßen läuft – unterlegt mit “super satisfied” (“super zufrieden”)-Gesängen.

Die Klägerin behauptet, der Spot suggeriere, dass das Tragen von “Kushyfoot” Damen erregt.

Der Grund für das gute Gefühl sollen laut Hersteller die Noppen an den Sohlen der Strumpfhose sein und nichts mit einem Orgasmus zu tun haben.


lach lach lach
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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  frettchen am Do 22 Jan 2015 - 15:52

Stelle ich mich auch sehr anstregend vor den ganzen tag eine stumpfhose zu tragen, die dauern orgasmus gefühle auslöst
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Re: Gute Nachrichten???

Beitrag  Almdudler am So 8 Jan 2017 - 19:14

Neuer Abzock-Trick Flugbuchung per Smartphone
bis zu 160 Euro teurer

 [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]  Gleicher Flug, höherer Preis: Das Reisemagazin „Clever reisen!“ hat herausgefunden, dass Buchungen übers Smartphone teurer sind als am PC

Flugtickets mit dem Smartphone buchen? Das kann richtig teuer werden! Das Reisemagazin „[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]“ hat Preisunterschiede von bis zu 160 Euro gegenüber Buchungen mit dem PC herausgefunden.
Die Stichproben eines Tests zeigen: Bei verschiedenen Anbietern können die Preise für Flugtickets unterschiedlich ausfallen, je nachdem mit welcher Art von Endgerät man online geht und buchen möchte.
Wurden Angebote für ein Flugticket in der Economy Class mit dem Smartphone abgefragt, kostete das Ticket bis zu 72 Euro mehr als bei der Abfrage mit dem PC.


Für ein Business Class-Ticket wurden sogar bis zu 160 Euro mehr verlangt.

Für die Stichproben wurden online die Ticketpreise von Airlines, Reise- und Flugportalen abgefragt. Für jede Abfrage wurden mindestens zwei, aber maximal vier verschiedene Endgeräte verwendet.


Zudem wurden zwei unterschiedliche Browser und zwei unterschiedliche IP-Adressen genutzt. Abgefragt wurden Ticketpreise für insgesamt drei beliebte Buchungsklassen, nämlich Economy Class, Premium Economy Class und Business Class. Alle Abfragen bei einem Portal oder einer Airline wurden zur gleichen Zeit durchgeführt.
Neben deutlichen Preisunterschieden bei Bravofly, Ebookers und Opodo gab es bei Fluege.de, Lufthansa und Ryanair erfreulicherweise immer dieselben Preise.

Da Fluege.de allerdings zum Zeitpunkt der Testabfrage eine Rabattaktion für seine App im Angebot hatte, waren die buchbaren Ticketpreise via Smartphone um genau diesen Rabattbetrag günstiger.

Fazit

Bei neun Preisabfragen für die Economy-Tickets wurden gleich fünfmal höhere Preise angezeigt, wenn die Abfrage mit dem Smartphone durchgeführt wurde. Kunden hätten in diesen Fällen 12,82 Euro (Bravofly) bis 72,16 Euro (Ebookers) mehr gezahlt.
► Noch größer waren die Preisunterschiede für Tickets in der Business Class. Gleich bei beiden Abfragen wurden deutlich höhere Preise aufs Smartphone geschickt als für die Abfrage vom heimischen PC aus – 99,97 Euro Zuschlag bei Opodo, 160,64 Euro mehr bei Bravofly!

Was Sie beachten sollten

Mit „personalisierten Preisen“, so der Fachausdruck, beschäftigt sich Christine Steffen von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Ihr Kommentar zu den Ergebnissen des „Clever reisen!“-Tests: „Die Erkenntnisse aus dem Stichprobentest bestätigen den Eindruck der Verbraucherzentrale NRW, dass Preise bei einer Bestellung über ein Handy abweichen oder sogar höher liegen können. Wenn keine Zeitnot besteht, sollten Preisvergleiche auch von einem stationären Gerät wie zum Beispiel dem eigenen PC von zu Hause erfolgen.“
► Außerdem ist es ratsam, den Browser-Verlauf und Cookies beim Preisvergleich zu löschen, sagt ein IT-Sicherheitsexperte. Denn so verhindern Sie, dass nachverfolgt werden kann, welche Seiten Sie zuvor besucht haben.
Und schließlich sollten Smartphone- und Tablet-Nutzer den sogenannten „User Agent“ im genutzten Internetbrowser auf Desktop umstellen – so können Online-Händler nicht erkennen, dass per Handy gesurft wird.

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"Lohnt es sich denn?" fragt der Kopf.
"Nein, aber es tut so gut!" antwortet das Herz.
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