Presse

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Re: Presse

Beitrag  Ghostwriter1 am Fr 19 Nov 2010 - 12:09

Da müsste man sich anmelden um eine Bewertung abzugeben, aber wer macht das?
Mir gefällt Auszeit, auch wenn ich selten hier bin.
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Re: Presse

Beitrag  Manny am Fr 19 Nov 2010 - 20:05

Ghostwriter1 schrieb:Da müsste man sich anmelden um eine Bewertung abzugeben, aber wer macht das?
Mir gefällt Auszeit, auch wenn ich selten hier bin.

ja dank ghost What a Face grüss gott auch

ich konnte dort bewerten ,ohne anmeldung Rolling Eyes

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Fr 19 Nov 2010 - 20:55

Ich habe den Thread Off Topic entsperrt, jetzt kann jeder user dort ein Thema erstellen....aber bitte nicht übertreiben...... :admin:

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Do 23 Dez 2010 - 15:23

Nachricht von Manny:
Der heutige Ausfall bei Skype


In der ersten Tageshälfte heute haben wir festgestellt, dass die Anzahl der Skype-Nutzer die online sind abnimmt. Das war nicht typisch oder erwartet, also begannen wir, das genauer zu untersuchen.

Skype ist kein Netzwerk wie ein herkömmliches Telefon- oder IM-Netzwerk. Stattdessen baut es auf Millionen einzelner Verbindungen zwischen Computern und Telefonen auf, die das Netzwerk am Laufen halten. Einige dieser Computer nennen wir "Supernodes" und sie funktionieren in etwa wie Telefonzentralen für Skype. Wenn Ihre jemanden anruft und Euer lokales Skype kann denjenigen nicht direkt finden (etwa weil er sich von einem anderen Ort oder einem anderen Gerät angemeldet hat), so wird eine Anfrage an einen Supernode gestellt, um herauszufinden, wie die Verbindung am besten hergestellt wird.

Unter normalen Umständen ist eine große Anzahl an Supernodes verfügbar. Leide gingen heute einige auf Grund eines Problems mit einigen Versionen von Skype offline. Da Skype Verbindungen mit Supernodes benötigt erscheint der Status für einige Nutzer als offline.

Wie versuchen wir das Problem zu lösen? Unsere Techniker erstellen "Mega-Supernodes" so schnell sie können, die dabei helfen, die Lage schrittweise wieder zu normalisieren. Das kann einige Stunden dauern und wir entschuldigen uns sehr für die Störung in Euren Konversationen. Die Wiederherstellung einiger Funktionen wie Gruppenvideogespräche braucht eventuell etwas länger.

Verfolgt @skypedeutsch auf Twitter für aktuelle Entwicklungen – und vielen Dank für Eure andauernde Geduld in der Zwischenzeit.

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Re: Presse

Beitrag  Manny am Do 23 Dez 2010 - 21:05

nur noch ne info

auf videotext 127 , bei vox What a Face

die empörung der skype nutzer ..

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Mo 27 Dez 2010 - 11:40

BradSnyder zu Deinem Geburtstag wünsche ich Dir alles Gute..... musik
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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am So 2 Jan 2011 - 19:40

Unsere julina hat am 13.01.2011 eine Operation, ich drücke Ihr alle Daumen, daß alles gut geht.... 🔝

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Mo 3 Jan 2011 - 17:44

Partygäste verwüsten Haus in Augsburg
Die Gardarobe der Mutter liegt im Swimmingpool. Fußabdrücke an den Tapeten, mehrere Sachen fehlen, alles ist völlig verdreckt, es stinkt. So fanden die Eltern einer 36-Jährigen ihr Haus an Neujahr vor. Der Teenager hatte per Facebook zur Party geladen. Sie rechnete mit 75 Besuchern. Es kamen mehr als 200.
DAS WOHNHAUS GLEICHT EINEM SCHLACHTFELD!

Die Eltern sind völlig geschockt und rufen die Polizei. Als die Beamten eintreffen, sind sie entsetzt: Es sehe aus „wie im Krieg“, sagt einer der Polizisten der „Augsburger Allgemeinen“.

Wie die Zeitung weiter berichtet, hatte die 36-jährige Schülerin auf ihrer Facebook-Seite schon seit Längerem für die Party in der Silvesternacht getrommelt. Sie prahlte sogar mit ihren Alkohol-Vorräten. Rund 75 Besucher hätten zugesagt.

Erst beginnt die Party völlig harmlos, doch dann kommen immer mehr Leute. Die Fete gerät komplett außer Kontrolle.

Was sich nun abspielt, lässt sich nur erahnen: Das Anwesen ist rammelvoll mit jungen Leuten. Überall wird getrunken, geraucht. Niemand achtet auf die Einrichtung. Das Mädchen ist völlig überfordert. Bald ist alles dreckig. Überall liegen Flaschen und Müll. In den Räumen werden Böller gezündet.

Weil die Toiletten nicht ausreichen, verrichten die Gäste ihre Notdurft im Pool und in den Wohnräumen. Am Ende sind es wohl mehr als 200 Leute, die das Anwesen völlig verwüstet hinterlassen. Es fehlen drei Laptops, Vasen und Skulpturen.

Die Eltern haben jetzt Strafanzeige erstattet. Der Schaden beträgt mehrere Tausend Euro.

Die Polizei ermittelt nun, wer die Partygäste waren und wer geklaut hat. „Keine einfache Aufgabe“, meint ein Beamter in der „Augsburger Allgemeinen.“
CCCA.....tztz was hast Du da wieder angestellt...... lol!

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Do 6 Jan 2011 - 17:57

Sieger der 4 Schanzentournee Morgenstern Thomas.....Gratulation.... lol!
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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am So 9 Jan 2011 - 13:36

Hochwasser durch Schneeschmelze in Deutschland
Das Wasser steigt und steigt. Jetzt ist ein Kajakfahrer bei Pforzheim (Baden-Württemberg) in den reißenden Fluten ums Leben gekommen.

Wie die Pforzheimer Polizei mitteilte, fiel der 50 Jahre alte Mann am Samstag bei einem Ausflug aus bislang ungeklärter Ursache aus seinem Boot in den Fluss Enz.

Wegen des Hochwassers sei es ihm nicht mehr gelungen, zurück zu seinem Einer-Kajak zu kommen. Der Mann konnte zwar geborgen werden, starb jedoch trotz Reanimationsversuchen noch am Ufer.
.....ist ja auch Wahnsinn, da einen "Ausflug" zu machen.....
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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Fr 11 Feb 2011 - 18:01

Arno Dübel nach einem Tag Arbeit wieder krank
Eilbek – Singen tut er aus vollem Hals. Aber wenn’s ans richtige Arbeiten geht, pfeift Deutschlands frechster Arbeitsloser, Arno Dübel (55, seit mehr als 30 Jahren ohne Job, „Das macht doch auch müde“), ganz schnell auf dem letzten Loch.

Weil er nach der Aufnahme seines Songs „Ich bin doch lieb“ wieder Hartz IV haben will, hat die Arge Dübel an einen Beschäftigungsträger vermittelt. Dübel sollte auf dem Betriebshof der KZ-Gedenkstätte Neuengamme eingesetzt werden, um zu lernen, wie man Unkraut zupft oder Wege fegt. „Da soll Herr Dübel seinen guten Willen und Kooperationsbereitschaft zeigen“, sagt Arge-Sprecher Horst Weise.

Aber so weit ist es (mal wieder) nicht gekommen: Donnerstag stellte sich Dübel vor, Freitag hatte er einen „Behördentag“ im Jobcenter Wandsbek, Montag „Behördentag“ bei der Wohnungsnothilfe (Vermieter SAGA will Dübel wegen Mietrückständen aus der Wohnung werfen), und seit Dienstag ist Dübel krankgeschrieben.

Kettenraucher Dübel zu BILD: „Ich hab’ doch schwer Asthma. So schlimm war’s noch nie. Arbeiten kann ich auf keinen Fall, hat der Arzt gesagt.“

armer Kerl, ich werde eine Kerze für ihn anzünden.......[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Fr 11 Feb 2011 - 21:17

Valentinstag: US-Sexshop tauscht Waffen gegen Dildos
„Wir bringen Waffen von den Strassen und Pfeffer unter die Decke“
Huntsvilla (US-Bundesstaat Alabama) – Auf dem University Drive in Huntsville ist in diesen Tagen einiges los. Dort bietet der Sexshop „Pleasures“ eine irre Umtauschaktion zum Valentinstag an:

Waffen gegen Dildos und anderes Sex-Spielzeug!

„Bringt uns eure alten Pistolen und wir tauschen sie gegen ein Geschenk, das euch Freude machen wird“, heißt es in einem Werbespot.
Seit dem 8. Februar können Kunden ihre Pistolen, Revolver und Gewehre in den Laden bringen – egal, in welchem Zustand. Waffen-Experte David Smith von „Blue Steel Gun Works“ begutachtet sie, legt ihren Wert fest.

Dafür gibt's einen Gutschein, mit dem sich der Kunde aus dem umfangreichen Sortiment des Sex-Shops bedienen kann. Der ist täglich geöffnet, von 11 Uhr bis 19 Uhr.

Zur Feier des Tages, so wirbt „Pleasures“ auf seiner Webseite, gibt's noch mal zehn Prozent Rabatt auf alles.

Besitzerin Sherri Williams: „Das ist mein Beitrag dazu, Liebe statt Krieg zu machen – hier in Alabama, wo Waffen legal und Sex-Toys verboten sind.“ Ihr Ziel: mindestens 300 Knarren aus dem Verkehr zu ziehen.

Der soll, so Sherri Williams, eher im Bett stattfinden und dort für Spaß sorgen. „Wir bringen die Waffen von den Straßen, um Pfeffer unter die Decke zu bringen."

Die Blondine kämpft schon lange für mehr sexuelle Offenheit in dem Bundesstaat im Süden der USA: Sie betreibt bereits mehrere Sex-Läden – doch der in Huntsville ist eine Premiere: Er hat einen Drive-In-Bereich. Autofahrer können an drei Schaltern vorfahren, ihre Bestellung abgeben.

Dann reicht die Bedienung am Schalter Scharfes rüber: vom Dildo und Vibrator bis zu Peitschen und Handschellen. Diskret verpackt in einer braunen Tüte.
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Die neue Umtauschaktion läuft noch bis zum 15. Februar.

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am So 27 Feb 2011 - 12:30

Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass das Forum nun für das Browsen mit Mobiltelefonen optimiert wurde. Dies ist bisher noch eine Beta-Version.

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Re: Presse

Beitrag  Ghostwriter1 am Mo 28 Feb 2011 - 21:35

Almdudler schrieb:Valentinstag: US-Sexshop tauscht Waffen gegen Dildos
„Wir bringen Waffen von den Strassen und Pfeffer unter die Decke“
Huntsvilla (US-Bundesstaat Alabama) – Auf dem University Drive in Huntsville ist in diesen Tagen einiges los. Dort bietet der Sexshop „Pleasures“ eine irre Umtauschaktion zum Valentinstag an:

Waffen gegen Dildos und anderes Sex-Spielzeug!

„Bringt uns eure alten Pistolen und wir tauschen sie gegen ein Geschenk, das euch Freude machen wird“, heißt es in einem Werbespot.
Seit dem 8. Februar können Kunden ihre Pistolen, Revolver und Gewehre in den Laden bringen – egal, in welchem Zustand. Waffen-Experte David Smith von „Blue Steel Gun Works“ begutachtet sie, legt ihren Wert fest.

Dafür gibt's einen Gutschein, mit dem sich der Kunde aus dem umfangreichen Sortiment des Sex-Shops bedienen kann. Der ist täglich geöffnet, von 11 Uhr bis 19 Uhr.

Zur Feier des Tages, so wirbt „Pleasures“ auf seiner Webseite, gibt's noch mal zehn Prozent Rabatt auf alles.

Besitzerin Sherri Williams: „Das ist mein Beitrag dazu, Liebe statt Krieg zu machen – hier in Alabama, wo Waffen legal und Sex-Toys verboten sind.“ Ihr Ziel: mindestens 300 Knarren aus dem Verkehr zu ziehen.

Der soll, so Sherri Williams, eher im Bett stattfinden und dort für Spaß sorgen. „Wir bringen die Waffen von den Straßen, um Pfeffer unter die Decke zu bringen."

Die Blondine kämpft schon lange für mehr sexuelle Offenheit in dem Bundesstaat im Süden der USA: Sie betreibt bereits mehrere Sex-Läden – doch der in Huntsville ist eine Premiere: Er hat einen Drive-In-Bereich. Autofahrer können an drei Schaltern vorfahren, ihre Bestellung abgeben.

Dann reicht die Bedienung am Schalter Scharfes rüber: vom Dildo und Vibrator bis zu Peitschen und Handschellen. Diskret verpackt in einer braunen Tüte.
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Die neue Umtauschaktion läuft noch bis zum 15. Februar.

Hähä sind ja lustige Formen dabei, werde ich meiner Holden empfehlen. jipie
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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Di 1 März 2011 - 13:16

Tierquäler wirft diesen Hund von Brücke
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Frankenthal – Verstört und bis auf die Knochen abgemagert kauert Dobermann Paul auf dem Schoß seiner Tierheim-Pflegerin. Der Hund ist nur knapp dem Tod entkommen.

EIN TIERHASSER HAT DEN DOBERMANN VON EINER AUTOBAHNBRÜCKE GEWORFEN! DER HUND ÜBERLEBTE DEN 20-METER-STURZ!

Das Tierdrama morgens um 8 Uhr: Ein Paar aus Ludwigshafen beobachtet, wie ein Mann den Dobermann über ein Brückengeländer an der A 6 bei Mörsch (Baden-Württemberg) hievt – den großen, braunen Hund in die Tiefe schleudert, wegrennt.

20 Meter fällt Paul ins sechs Grad kalte Rheinwasser. Mit letzter Kraft kämpft er sich ans rettende Ufer. Dort hilft das geschockte Ehepaar, bringt ihn zum Tierschutzverein nach Frankenthal.

Chefin Simone Jurigiw (36): „Der etwa 7 Jahre alte Dobermann war total unterkühlt, ist immer noch völlig verstört. Er hatte großes Glück, dass ihm beim Aufprall auf das betonharte Wasser nicht sämtliche Organe aufgeplatzt sind.“

Im Tierschutzverein wird der Hund, dem die Pfleger den Namen Paul gaben, nun liebevoll aufgepäppelt. Die Polizei ermittelt gegen das noch unbekannte Herrchen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Darauf stehen bis zu 3 Jahre Haft.

Dobermann Paul sucht jetzt ein neues, liebevolles Zuhause. Chefin Jurigiw zuversichtlich: „Wir hoffen, dass sich bald tierliebe Menschen melden, die Paul zu sich nehmen wollen.“

Manny, Du könntest doch ein Tierheim aufmachen..... :admin:

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Re: Presse

Beitrag  sarahjulia am Di 1 März 2011 - 22:40

boah, das ist ja echt übel und typ .... mir fehlen da echt die Worte shock
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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Mi 2 März 2011 - 16:10

De Maizière wird Guttenberg-Nachfolger

Thomas de Maizière (CDU) neuer Verteidigungsminister.
CSU-Landesgruppen-Chef Hans-Peter Friedrich übernimmt das Innenministerium.

Und was macht Guttenberg nach seiner Minister-Zeit?

Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach bereits gestern aus, was sich viele Deutsche wünschen. „Ich bin überzeugt, dass wir – in welcher Form auch immer – in Zukunft Gelegenheit zur Zusammenarbeit haben werden.” Ähnliche Worte auch von CSU-Chef Horst Seehofer.

Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), sagte: „Ich hoffe, dass er uns als Politiker erhalten bleibt und die Rückkehr so bald wie möglich stattfinden kann.“ Die politische Klasse in Deutschland habe nicht so viele Talente, als dass man auf Guttenberg verzichten könne. „Es gab Fälle, in denen sehr viel mehr kriminelle Energie bei Politikern vorhanden war, die dann zurückgekehrt sind, als bei Guttenberg“, sagte Uhl.

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Mo 14 März 2011 - 12:56

Wird die Laufzeiten-Verlängerung ausgesetzt?
Deutschland in Atom-Angst!

Und jetzt reagiert die Regierung: Außenminister Guido Westerwelle (FDP) kann sich nach der Atom-Katastrophe in Japan vorstellen, die Verlängerung der Atomlaufzeiten in Deutschland auszusetzen!
„Ich kann mir das vorstellen”, sagte er am Montag in Berlin vor Journalisten mit Blick auf die Reaktorkatastrophe in Japan.

Die Sicherheit habe Vorrang vor Wirtschaftsinteressen, sagte der FDP-Chef, eine neue Sicherheitsanalyse sei nötig.

Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) plädierte dafür, ein schnelleres Umsteuern auf regenerative Energien zu prüfen. Die Frage nach der Kohleenergie stelle sich neu.

Auch Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) forderte, das Restrisiko von AKW neu zu bewerten.

ATOM-DEBATTE VOR DEN WAHLEN

Und auch in Baden-Württemberg reagiert die Landesregierung; Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) schließt eine Abschaltung von Atomkraftwerken noch vor der Landtagswahl Ende März nicht aus!

„Wenn die Sicherheit nicht gewährleistet ist, wird es auch eine Abschaltung geben”, sagte die Gönner am Montag im Deutschlandfunk. Das könne auch vor der Wahl am 27. März sein.

In Baden-Württemberg würden ab diesem Montag Inspekteure die Atomanlagen prüfen. Deren Ergebnisse müssten abgewartet werden. Zudem müsse die Frage einer Abschaltung „vollumfänglich” betrachtet werden, eine „Vielzahl von Fragen” müsse abgeklärt werden. „Aber wenn das Ergebnis so ist, wird auch abgeschaltet”, sagte Gönner auf die Frage, ob das auch vor Wahl sein könnte.

Die jetzt in die Atomkraftwerke geschickten Inspektoren sollen Gönner zufolge ausschließlich die Notstromversorgung überprüfen. Die Arbeit der Kontrolleure werde von einer Expertenkommission begleitet, deren Tätigkeit ergebnisoffen sei.

DEUTSCHLAND IN ANGST

Mit Mahnwachen und Kundgebungen in mehr als 250 Städten wollen Umweltschützer heute Abend für die Stilllegung aller Atomanlagen demonstrieren

Eine vergleichbare Mobilisierung zu Protestaktionen gegen Atomkraft habe es in Deutschland bislang nicht gegeben, sagte am Morgen der Sprecher der Organisation „Ausgestrahlt”, Jochen Stay. B

MERKEL WILL PRÜFUNG

Vor dem Hintergrund der dramatischen Ereignisse in dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima will Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Bundesländern über die Sicherheit der deutschen Meiler sprechen.

Man müsse aus den Erkenntnissen über die japanische Katastrophe lernen, sagte sie am Sonntagabend in einem ARD-„Brennpunkt“. Einen sofortigen Atom-Ausstieg lehnt Merkel aber ab.

Sie wolle die Ministerpräsidenten der Länder mit AKW-Standorten für Dienstag zum Gespräch über die Sicherheit der Anlagen bitten, kündigte Merkel an. Den besorgten Menschen wolle sie sagen: „Die deutschen Kernkraftwerke sind nach Maßgabe dessen, was wir wissen, sicher.“

Doch: SPD, Grüne und Linke fordern eine grundlegende Kehrtwende in der Atompolitik.

SPD-Chef Sigmar Gabriel verlangte von der Bundesregierung drei Konsequenzen aus der Atomkatastrophe: die Abschaltung der sieben Altreaktoren, die Rücknahme der Verlängerung der Reaktorlaufzeiten und die Erhöhung der Prüfmaßstäbe.

Im ZDF warf Gabriel der Bundesregierung vor, „die Prüfmaßstäbe verschlechtert“ zu haben. Merkel erklärte dagegen, die Sicherheitsstandards seien ständig fortentwickelt worden.

Die Probleme müssten auch mit den europäischen Partnern erörtert werden, zumal einige Länder neue AKW planten.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hält die von der Kanzlerin angekündigten Sicherheitschecks für Augenwischerei.
Anmerkung:
Da sollte man nicht gegeneinander arbeiten, sondern den Karren gemeinsam aus dem Dreck ziehen....!
....und das Thema ist für den Wahlkampf, Angesicht der Lage in Japan ungeeignet...!

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Mi 16 März 2011 - 14:43

Japan kannte Atomunfall-Risiko

Nach Monster-Beben und -Tsunami droht Japan eine beispiellose Atom-Katastrophe. Im AKW Fukushima 1 versuchen Wissenschaftler und Techniker, den Super-GAU zu verhindern. Japan und die Welt halten den Atem an.
Bei Wikileaks aufgetauchte Dokumente offenbaren jetzt:
Die Regierung in Tokio wusste von der Erdbeben-Anfälligkeit seiner AKW!

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat Japan angeblich bereits vor mehr als zwei Jahren auf mögliche Probleme bei der Erdbeben-Sicherheit seiner Atomkraftwerke hingewiesen.

Das berichtet die britische Zeitung „Daily Telegraph“ unter Berufung auf die Enthüllungsplattform.

Starke Erdstöße würden ein „ernsthaftes Problem“ für die Anlagen darstellen, wird ein IAEA-Experte in einer diplomatischen US-Depesche vom Dezember 2008 zitiert.

Der namentlich nicht genante Vertreter der IAEA habe bei einem Treffen der „G8 Nuclear Safety and Security Group“ (NSSG) im Dezember 2008 in Tokio darauf hingewiesen, dass die Sicherheitsrichtlinien zum Schutz der japanischen Atomanlagen vor Erbeben in den vergangenen 35 Jahren lediglich dreimal überprüft worden seien.

Er warnte: In der Vergangenheit hätten Erdbeben aufgezeigt, dass in manchen Fällen die Konstruktion der Anlagen nicht geeignet sei, stärkeren Erdstößen zu widerstehen.

Japan reagierte auf die Hinweise mit dem Bau eines Notfallschutzzentrums. Die Anlagen selbst blieben aber nur für Erdbeben der Stärke 7 gewappnet, so der „Telegraph“.

Das Beben vom vergangenen Freitag, das nun zu einer atomaren Katastrophe führen könnte, hatte die Stärke 9.

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Do 17 März 2011 - 11:32

5 unbequeme Atom-Wahrheiten, die keiner wirklich hören will
Deutschland vollzieht im Rekordtempo die Atomwende! Je schneller, desto besser, heißt die Devise. Der Strom kommt ja aus der Steckdose. ABER: Vergessen wir dabei nicht ein paar unbequeme Wahrheiten über die Atomkraft? BILD nennt sie, auch wenn derzeit niemand sie hören will:

Deutschland ist umzingelt von Atomkraft!
Auch wenn Deutschland alle Meiler abschaltet, leben wir nicht sicherer, bleibt Europa die weltweit bedeutendste Kernenergie-Region! 126 Atomkraftwerke stehen in der EU, 72 in unseren Nachbarländern. Allein Polen plant vier neue Reaktoren.

• Kohle und Gas müssen Atomkraft ersetzen!

Je schneller Deutschland aus der Kernkraft aussteigt, desto mehr sind wir auf Kohle und Gas angewiesen. Das heißt: Alte (schmutzige) Kohle- und Gaskraftwerke müssen länger laufen. Mindestens ein Dutzend neue Kraftwerke müssten gebaut werden. Doch dagegen laufen Anwohner und Naturschützer Sturm.

• Öko-Energie kann die Stromversorgung noch lange nicht sicherstellen!

2010 stammten nur 17 % unseres Stroms aus erneuerbaren Energien (Wind, Biomasse, Wasser etc.). Die Solarenergie lieferte gerade mal 2 %. Die Hauptprobleme: Sonne und Wind erzeugen unregelmäßig Energie – mal viel, mal gar nichts. Es gibt aber noch keine Stromspeicher und auch nicht ausreichend Hochspannungstrassen. Und auch dagegen gibt es Bürger-Proteste.

• Wer für Klimaschutz ist, kann kaum gegen Atomkraft sein!

Die Eisbären – globales Symbol des Klimawandels – leiden vor allem unter den weltweit qualmenden Kohlekraftwerken (allein China erzeugt 70 % seines Stroms aus Kohle, verbrennt 1,5 Milliarden Tonnen pro Jahr). Die ehrgeizigen Klimaschutzziele Deutschlands und vieler anderer Staaten sind ohne Kernkraft nicht erfüllbar.

Viele Menschen sind mit dem Gewissen gegen, mit dem Geldbeutel aber für Atomkraft!

Bei der letzten Bundestagswahl stimmten rund 15 Millionen Wähler für die Atomausstiegs-Parteien SPD und Grüne. Die Wahrheit ist aber auch, dass zum selben Zeitpunkt nur zwei Millionen Haushalte atomfreien Ökostrom bezogen.
Quelle: Bild

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Sa 19 März 2011 - 12:11

Atomkomplex Fukushima: Neuer Kühlversuch am Block 3
[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]
Tokio – Nach dem Austritt von Radioaktivität aus dem Atomkomplex von Fukushima 1 sind Lebensmittel verseucht worden. Ein Regierungsbeamter teilte am Samstag mit, dass neben Spinat auch Milch aus der vom Atomunfall betroffenen japanischen Provinz verstrahlt seien.
Die Werte überschritten die zulässigen Höchstgrenzen. Eine akute Gesundheitsgefährdung sei aber derzeit nicht zu erwarten, sagte der Sprecher.
Derweil ist die Gefahr einer Kernschmelze an den Meilern weiterhin nicht gebannt. Einsatzkräfte kühlen die Reaktoren in den nächsten Stunden weiter von außen mit Wasser, um den drohenden Super-GAU noch abzuwenden!

Außerdem soll die Stromversorgung wieder in Gang gesetzt werden.

Am Samstag gelang es, eine Stromleitung zum Kühlsystem von Reaktorblock 2 herzustellen. Sollten keine weiteren Probleme auftauchen, könne das Kühlsystem am Sonntagmorgen (Ortszeit) ans Stromnetz angeschlossen werden, sagte ein Sprecher der japanischen Behörde für Atomsicherheit am Samstagabend (Ortszeit).

Zunächst hatte es geheißen, am Samstag sei die Stromversorgung auch für die Reaktoren 1, 5 und 6 wiederhergestellt und am Sonntag die für die Reaktoren 3 und 4.

Zumindest von einem der Reaktoren im havarierten Atomkraftwerk Fukushima 1 gibt es gute Nachrichten: In Block 5 sinke die Temperatur im Abklingbecken für abgebrannte Brennstäbe.

Alle Infos im Liveticker!

11.52 Uhr: Zwei Fachberater des THW bleiben in Japan. Nachdem das Bergungsteam des Technischen Hilfswerks am Abend in Frankfurt/Main zurückerwartet wird, bleiben zwei vor Ort, um die Deutsche Botschaft bei der Koordinierung weiterer Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Außerdem lässt das Bergungsteam einer THW-Sprecherin zufolge zunächst auch seine gesamte Ausrüstung in Japan zurück. Der Rücktransport des Materials werde derzeit organisiert.

11.43 Uhr: Belastung durch Radioaktivität außerhalb der kritischen Zonen minimal. Zu diesem Schluss ist die Organisation des Vertrages über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO) in Wien gekommen. Demnach hätten Messungen ergeben, dass die Radioaktivität 100 Millionen bis eine Milliarde Mal unter den als gesundheitsgefährdend geltenden Grenzwerten liegt. Die Messungen wurden am Freitag in Takasaki rund 330 Kilometer südwestlich des Kernkraftkomplexes von Fukushima vorgenommen. Auch auf der russischen Kamtschatka-Halbinsel und in Sacramento in Kalifornien seien minimale Radioaktivitätswerte gemessen worden.

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Mo 28 März 2011 - 9:58

E10 hat unseren Motor ruiniert!
Sind jetzt die ersten Autos Schrott?

Seit Einführung des umstrittenen Bio-Sprits E10 vor acht Wochen herrscht Chaos an Tankstellen. Bundesweit vertragen vier Millionen Autos den Kraftstoff nicht.
Jetzt melden die ersten BILD-Leser: Hilfe, die Bio-Plörre hat meinen Motor ruiniert!

Und das, obwohl die Fahrzeuge laut DAT-Liste (Deutsche Automobil Treuhand) E10 vertragen sollten.

Ralf Passmann (42) aus Heiligenhaus (NRW) fährt VW Passat, Baujahr 1998: „Erst stotterte der Wagen, dann blieb er am Berg liegen. Motorschaden!”

Marc Diedrichs, Polizist (35) aus Mettmann (NRW) fährt Ford Focus 1.8: „Der Wagen soff im Leerlauf ständig ab!”

Und Tankstellen-Chefin Christiane Beck (58) aus Gersten (Thüringen) spricht von Erpressung bei E10: „Für jeden Liter Super Plus muss ich bei den Raffinerien die neunfache Menge E10 bestellen.” Problem: Keiner will den Bio-Sprit haben, die Super-Tanks sind schnell leer.

Am Wochenende machte Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) klar, dass die Bundesregierung weiterhin an E10 festhalten wolle.

Gleichzeitig wurde jedoch bekannt, dass das Innenministerium seine Dienstfahrzeuge vorerst nicht mit dem Bio-Sprit betanken lässt.

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Do 31 März 2011 - 17:21

Leiden wir wirklich monatelang unter der Zeitumstellung?

Der erste Arbeitstag nach der Umstellung auf die Sommerzeit, eine Stunde weniger Schlaf – und Deutschland murrt mal wieder, wie auch Maxispatz. Macht das halbjährliche Ritual noch Sinn?

In Russland wurden Konsequenzen gezogen: Die Sommerzeit hat ab sofort das ganze Jahr Bestand, Schluss mit der Umstellung!

Leiden wir wirklich monatelang unter einer Stunde weniger Schlaf?

Schlafmediziner Dr. med. Michael Liebetrau (52): „Die innere Uhr muss sich zwar anpassen. Aber das ist meist nach zwei bis drei Tagen erledigt.“ Nur wer ohnehin unter Schlafstörungen leidet – rund ein Viertel der Deutschen – braucht ein paar Tage länger.

Sonstige negative Auswirkungen – Fehlanzeige! „Verkehrsunfälle häufen sich zwar in dieser Zeit. Aber das kann ebenso an dem Wild liegen, das im Frühling wieder aktiv wird“, sagt Dr. Liebetrau.

Wie man die Zeitumstellung am besten verdaut, sagt Experte Dr. Jan-Dirk Fauteck (49): „Gleich nach dem Aufstehen viel Licht und frische Luft in die Wohnung lassen, damit der Körper aufgeweckt wird!“ Und ansonsten gilt: alle Uhren neu stellen! :frech: :frech:

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Fr 1 Apr 2011 - 12:15

Und nochmal E10
In einer Tankfüllung stecken 15 Kilo Getreide!
So macht die Öko-Plörre unsere Lebensmittel teurer
Warum werden Lebensmittel durch E10 teurer?

Weil für die Herstellung des Biosprits immer mehr Getreide benötigt wird, das dann als Nahrungs- bzw. Futtermittel fehlt! Außerdem verdrängen Energiepflanzen auf den Äckern andere Getreidesorten.

Schon jetzt ist Getreide weltweit knapp und teuer – z. B. durch die schlechte Ernte in Russland im letzten Jahr. Folge: Preise haben sich zum Teil verdoppelt. Eine Tonne Weizen kostet etwa 240 Euro (Tiefstand 2010: 125 Euro). Spekulation an den Börsen heizt den Preis zusätzlich an.

Und der Internationale Getreiderat (IGC) rechnet für 2011/12 weiterhin mit Getreide-Knappheit. Steigt der Biosprit-Verbrauch, wird die Situation weiter verschärft!

Martin Hofstetter, Agrarexperte bei Greenpeace: „142 Millionen Tonnen Getreide wurden weltweit im letzten Jahr für Biosprit verbraucht – genug, um 420 Millionen Menschen ein Jahr lang zu ernähren.“ Mit jeder 50-Liter-Tankfüllung E10 laufen 15 Kilogramm Getreide in den Tank. Das reicht für ca. 18 kg Brot oder Brötchen!

Was wird alles teurer?

• Brot: Peter Becker, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks: „Der Verbraucher muss sich auf Preiserhöhungen von drei bis fünf Prozent einstellen, unter anderem durch die Verknappung des Brotgetreides. Es ist absurd, Getreide zu verbrennen, während manche Menschen auf der Welt nicht genug zu essen haben.“

• Fleisch, Milchprodukte: Beim Mästen werden drei Kilogramm Getreide für ein Kilogramm Fleisch benötigt – der größte Kostenanteil bei der Herstellung. Jürgen Abraham, Chef der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie: „Bei Produkten aus Schweinen und Rindfleisch rechnen wir mit Preiserhöhungen zwischen 15 und 20 Prozent. Bei Milchprodukten wie Käse und Joghurt werden es 10 bis 15 Prozent sein.“

Clemens Tönnies, Chef des größten Fleischwarenherstellers Deutschlands, zu BILD: „E10 verschärft den Preisdruck dramatisch, weil viel Futtermittel in die Biogas- und Bioethanolgewinnung verschwindet. Das lebende Schwein kostete vor Kurzem noch 1,40 Euro pro Kilo, bald sind es 1,65 Euro – bei Rind sind es 3,80 Euro statt 3 Euro. Das müssen wir an die Verbraucher weitergeben.“

Ein Kilo Schweineschnitzel koste dann 6,90 Euro statt 6 Euro, 100 Gramm Wurstaufschnitt 1,40 statt 1,20 Euro.

• Geflügel, Eier: Geflügelfleisch und Hühnereier werden laut PHW-Gruppe, mit „Wiesenhof“ größter Geflügelfleischproduzent Deutschlands, zehn bis 15 Prozent teurer.

• Bier: Der Preis für Braumalz stieg im vergangenen Jahr bereits um 53 Prozent! Marc-Oliver Huhnholz vom Deutschen Brauer-Bund: „Bei einigen Brauereien könnte der steigende Rohstoffpreis in Kombination mit höheren Energie- und Personalkosten dazu führen, dass Bier teurer wird.“ Durchschnittlich wäre ein Anstieg um ca. 25 Cent pro Kiste möglich.

Und was sagen die Getreide- Produzenten?

Gerd Sonnleitner, Präsident des Deutschen Bauernverbands, zu BILD: „Wenn die Nahrungsmittel jetzt aus den Discounter-Tiefstpreisen herauskommen, ist das eine Wertschätzung für die Arbeit der Bauernfamilien und keine Katastrophe für unsere Verbraucher.

Wir geben derzeit nur elf Prozent unserer Einkommen für Lebensmittel aus, sind damit am untersten Ende in Europa.“

.....jetzt soll sich jeder Mal seine eigenen Gedanken machen...........ein Hoch auf E10 und seine Befürworter......[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Fr 8 Apr 2011 - 19:18

Erster Öl-Multi bietet wieder Super E5 an
Ein Hoch auf die Verbraucher-Macht!

Niemand will die Öko-Plörre E10 tanken – deshalb beugt sich Aral dem hartnäckigen Widerstand der Autofahrer und bietet wieder an allen Tankstellen das herkömmliche Superbenzin E5 an.

UNSER GUTES, ALTES SUPER KEHRT ZURÜCK!

Die Mehrheit der Fahrer eines Benzinautos bevorzuge „derzeit noch“ diese Kraftstoffsorte, erklärte Aral. Damit gibt es an den Tankstellen der BP-Tochtergesellschaft künftig E10 mit einem Biosprit-Anteil von zehn Prozent, E5 mit einem Anteil von fünf Prozent Bioethanol und 95 Oktan sowie das teurere und hochwertigere Superplus mit fünf Prozent Bioethanol und 98 Oktan.

Dies werde „im Laufe des Jahres“ an allen 2500 Tankstellen in Deutschland umgesetzt.
FREIE TANKSTELLEN ZIEHEN NACH

Auch die freien Tankstellen führen an immer mehr Stationen das herkömmliche Super-E5 wieder ein. „Im Moment können wir nicht an den Kundenwünschen vorbei verkaufen“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes freier Tankstellen, Axel Graf Bülow, der Tageszeitung „Die Welt“.

Viele Autofahrer lehnen den neuen Kraftstoff E10 ab, weil sie Schäden an ihrem Fahrzeug fürchten. An vielen Tankstellen konnten sie in den vergangenen Wochen aber nur das etwa acht Cent pro Liter teurere Superplus tanken, weil die Anbieter das herkömmliche Super aus dem Angebot genommen hatten.

Der ADAC hatte deshalb am Dienstag gegen fünf große Mineralölkonzerne Anzeige erstattet, darunter auch die Aral-Mutter BP. Laut dem Automobilklub hätten die Unternehmen das herkömmliche E5 nicht aus dem Angebot nehmen dürfen.

ARAL SETZT ABER AUF E10

Trotz der Ankündigung, wieder herkömmlichen Sprit zu verkaufen, rüstet Aral seine Tankstellen weiter auf Super E10 um. Das Unternehmen geht davon aus, dass die Autofahrer langfristig E10 mehrheitlich als preisgünstigsten und umweltfreundlichen Kraftstoff akzeptieren. Immerhin muss die vom Umweltministerium festgelegte Biosprit-Quote von 6,25 Prozent über alle Kraftstoffsorten erreicht werden.

Dieses Ziel lässt sich laut Mineralölbranche 2011 aber nicht mehr erreichen. Damit droht eine Strafzahlung – die Konzerne rechnen mit einem Betrag in dreistelliger Millionenhöhe.

Total-Sprecher Manuel Fuchs: „Das aktuelle Verbraucherverhalten hat zur Folge, dass wir die von der Bundesregierung gesetzlich vorgegebene Bio-Quote beim besten Willen nicht erfüllen können."

ÖL-MULTI WENDET SICH AN REGIERUNG

Shell-Chefvolkswirt Jörg Adolf zu BILD: „Wir bitten die Politik darum, noch einmal über die Strafzahlungen nachzudenken. Es ist nicht in Ordnung, diese einzufordern, wenn wir die Bio-Quote wegen E10 nicht erfüllen können.”

Die weitaus meisten Autofahrer haben seit der Einführung der Öko-Plörre das teurere Superplus getankt. Aufs ganze Jahr hochgerechnet zahlen die E10-Verweigerer bis zu 1,5 Milliarden Euro mehr. Das hat der Auto-Club ACE beispielhaft für einen VW Golf (122 PS, 6,2 Liter Verbrauch) ausgerechnet.

Und noch ein Preisschock wurde diese Woche bekannt: Die EU plant die Steuervorteile für Diesel zu kippen. Künftig könnte der Kraftstoff rund 64 Prozent mehr kosten als bisher.

Harte Zeiten für Autofahrer – doch die Rückkehr des alten Superbenzins können sie als ihren Erfolg verbuchen.

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Re: Presse

Beitrag  Ghostwriter1 am Sa 16 Apr 2011 - 12:30

Ich finde es als eine Sauerei, was die Regierung und die Öl-Multis mit den Autofahrern macht, da geht es nur um Geld. What a Face
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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am So 17 Apr 2011 - 11:49

Hoch „Tijen“ bringt das beste Osterwetter seit Jahren
Eiersuche bei 26 Grad!

Zwei Frauen sind es, die den Er-macht-was-er-will-April in einen Super-Sommer verwandeln: Hoch „Stephanie“ (bis Mittwoch) und Hoch „Tijen“ (ab Donnerstag) lassen die Temperaturen jeden Tag ein bisschen höher klettern: morgen bis 23 Grad, Dienstag bis 24 Grad und schon am Mittwoch werden in Teilen von Deutschland Temperaturen von bis zu 25 Grad erreicht. Im Süden kann es kurze Gewitter geben – wie im Hochsommer.
Und auch das XXL-Osterwochenende wird ein XXL-Sonnen-Wochenende!

„Es wird warm und sonnig, nur selten gibt es ein paar Wolken. Das wird das beste Osterwetter seit Jahrzehnten“, verspricht Dominik Jung, Meteorologe bei wetter.net. Ostersonntag und Ostermontag rechnet er mit Temperaturen von 26 Grad und mehr.

Das bedeutet aber auch: Die Sonnen- und Waldbrandgefahr sind schon jetzt so hoch wie im August.

Nur für Allergiker könnten die nächsten Tage ziemlich ungemütlich werden: Das schöne Wetter mit leichtem Wind lässt die Pollen fliegen und die Nase kribbeln.

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Re: Presse

Beitrag  Ghostwriter1 am Mo 18 Apr 2011 - 19:03

Finde Deine News recht gut, nach was wählst Du die aus?
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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Sa 23 Apr 2011 - 10:24

Spitzenwetter zur Ostereiersuche
Offenbach (dpa) - Ostereiersuche in Badehose oder Bikini: Das Osterwochenende bietet frühsommerliche Temperaturen und schönstes Ausflugswetter.
Am Samstag klettert das Thermometer auf bis zu 28 Grad, am Ostersonntag sind nach der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bis zu 26 Grad drin. Hoch Stefanie wird zwar von Hoch Tijen abgelöst - aber die Sonne bleibt.

Am Ostersamstag bleibt es sonnig und trocken. Die Temperaturen erreichen bis zu 28 Grad, an der See bis zu 20 Grad. In den Mittelgebirgen ziehen gelegentlich Wolken auf, örtlich ist etwas Regen möglich.

Am Ostersonntag scheint dann von Nord bis Süd die Sonne von einem anfangs wolkenlosen Himmel. Es bleibt weiterhin fast überall sommerlich warm. Am kühlsten wird es laut Vorhersage an der Küste mit Werten zwischen 15 und 21 Grad, sonst wird es zwischen 19 und 26 Grad warm.

Zwischen Samstag und Montag kommen zwar hin und wieder vereinzelt Gewitterschauer auf. Allerdings seien sie "bestenfalls der Tropfen auf den heißen Stein", so DWD-Meteorologe Christoph Hartmann. Eine Ende der Trockenheit sei nicht in Sicht.

Das birgt Gefahren: Die Waldbrandgefahr steigt vielerorts, so etwa in Hessen, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen. Die Feuerwehren mussten schon einige kleinere Brände löschen.

Für die Feiertage ordnete die Bezirksregierung Düsseldorf Überwachungsflüge an. Dabei sollen mögliche Waldbrände rechtzeitig entdeckt, eingedämmt und gelöscht werden. Kritisch sind in diesem Zusammenhang auch die Osterfeuer. "Das Osterfeuer sollte am besten ganz weit weg von trockenem Gehölz und entzündbarem Material angezündet werden", riet ein Sprecher der Bezirksregierung Düsseldorf am Freitag.
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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Mi 4 Mai 2011 - 18:54

Hat Sarah Burton nur abgekupfert?
Das „geklaute“ Brautkleid der Kate Middleton
Patentochter von Berlusconi trug es schon 2009
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Kates wundervolles Brautkleid – etwa alles nur geklaut?

Am 29. April 2011 hielt die Welt für einen kurzen Augenblick den Atem an.

Um 11.52 Uhr verließ Kate Middleton in Begleitung ihres Vaters das noble Goring Hotel in London – zu sehen war nicht viel mehr als ein traumhafter Schleier und zarte Spitzeärmel. Um Punkt 12 Uhr erreichte sie die Abtei in Westminster und zum ersten Mal konnten geschätzte zwei Milliarden Zuschauer – noch vor dem Bräutigam – den Traum in Weiß, entworfen von Sarah Burton (36), Chefdesignerin des britischen Labels „Alexander McQueen“, in Augenschein nehmen.

Designer wie Karl Lagerfeld (77) und Michael Michalsky (44) waren sich einig: Das Kleid ist unbeschreiblich elegant und einzigartig schön. Auch wenn es ein bisschen an das Brautkleid von Grace Kelly († 52) – der Fürstin von Monaco – erinnerte.

Für viele Frauen immer noch das schönste Brautkleid aller Zeiten.

Doch jetzt die Ernüchterung. Hat Sarah Burton abgekupfert, oder ist die Ähnlichkeit zum Kleid der Italienischen Schauspielerin Isabella Orsini (36) ein dummer Zufall? Das sexy Patenkind des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi (74) trug ein seeehr ähnliches Kleid jedenfalls schon 2009.

Übrigens: Jedes noch so kleine Detail über die Hochzeit wird nun verraten. Nun wurde bekannt, welches Parfum Kate trug: White Gardenia Petals von lluminum.

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Fr 1 Jul 2011 - 18:17

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Albert küsst seine Braut zur Fürstin von Monaco
Charlene sagt „Oui“!
Es ist jener Tag, auf den die Monegassen jahrelang hingefiebert haben: Ihr Fürst heiratet, der ewige Junggeselle traut sich. Endlich! Charlene Wittstock sagte „Oui“ bei der standesamtlichen Hochzeit im Thronsaal des Fürstenpalastes! Monaco hat erstmals seit dem Tod von Fürstin Gracia Patricia 1982 wieder eine First Lady!
Albert II. (53) machte Freitagnachmittag kurz nach 17 Uhr die südafrikanische Schwimmerin Charlene Wittstock (33) zu seiner Frau. Die bösen Gerüchte, wonach Charlene die Hochzeit kurzfristig platzen lassen wollte, sind erst einmal vergessen. Die standesamtliche Trauung im Thronsaal ist allerdings erst der Anfang: Am Samstag folgt das kirchliche Jawort im Hof des Palastes. Mit dabei: zahlreiche Gäste aus den Adelshäusern Europas, Supermodel Naomi Campbell, Frankreichs Staatspräsident Nicholas Sarkozy mit Ehefrau Carla Bruni.

Ein weiteres Highlight gibt's bereits am Freitagabend: Das frisch vermählte Paar erscheint beim Konzert des französischen Musikers Jean Michel Jarre –

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Re: Presse

Beitrag  sarahjulia am So 24 Jul 2011 - 19:59

Dokumentation: "Es sah aus, als habe er Spaß"

Oslo/Sundvoll (dpa) - Fast 100 Menschen sind bei den Attentaten in Norwegen ums Leben gekommen. Besonders die Jugendlichen auf der Ferieninsel Utøya erlebten grausame Stunden. Die Nachrichtenagentur dpa und der norwegische Fernsehsender NRK sprachen mit Augenzeugen:

Peter Linge Hessen: "Dann rief ein Kumpel, dass wir um unser Leben rennen müssen. Wir haben alle Kleidung mit starken Farben ausgezogen. Ich hörte Leute zum Wasser rennen, habe sie aber nie schwimmen gesehen. Ich hörte den Attentäter schießen und fragte mich, wann ihm die Munition ausgeht, aber das passierte nicht. Ich habe versucht zu schwimmen - auf dem Rücken, damit ich sehen konnte, was auf der Insel passiert. 10 bis 20 Körper lagen da. Sie bewegten sich nicht. Ich weiß nicht, ob sie sich versteckten oder tot waren."

Magnus Stenseth (18), Regionalleiter der Jugendorganisation AUF: "Er kam den Hügel hoch und war nur 20 Meter von mir entfernt. Ich sah ihm genau in die Augen, er lud die Waffe, richtete sie auch mich und einige andere und schoss. Ich weiß nicht, ob jemand getroffen wurde. Es sah aus, als habe er Spaß. Das macht alles noch schlimmer. Er lief über die Insel als sei er allmächtig. Und das war er auch, weil wir wehrlos waren."

Prableen Kaur vom Osloer AUF: "Ich habe Mama angerufen und gesagt, dass wir uns vielleicht nie wieder sehen und dass ich sie liebe. Sie weinte, das tat weh. Andere sprangen ins Wasser. Ich blieb liegen, das Handy in der Hand. Ich lag auf einer Leiche, zwei andere Tote auf meinen Beinen."

Camporganisator Adrian Pracon (21): "Wir dachten, es wäre gut, die Polizei auf der Insel zu haben. Bis der Polizist plötzlich anfing, auf Leute zu schießen. Er stand da und zielte mit dem Gewehr auf meinen Kopf. Ich flehte, dass er nicht abdrückt. Und er tat es nicht. Er war sehr ruhig, er war entspannt und kontrolliert. Es schien, als kümmerte es ihn gar nicht richtig."

Nicoline Bjerge Schie (22): "Ich hab ihn nicht gesehen, aber gehört. Er schrie und jubelte und gab mehrere Siegesrufe von sich."

Thorbjørn Vereide (22): "Er hat darauf geachtet, auf alle immer zweimal zu schießen."

Campingtouristin Torill Hansen: "Als ich zehn aufgenommen hatte, war das Boot voll. Beinahe kenterte es. Zu bestimmen, wen ich mitnehmen sollte, war schrecklich."

Bernard Böhmer, Inhaber eines Cafés im Osloer Regierungsviertel: "Das ist unfassbar, zu was Menschen fähig sind. Ich habe den Knall gehört und die Druckwelle auf der Brust gespürt. Ich wurde nach hinten geschleudert. Und ich wusste sofort: Das war keine Gasexplosion, sondern eine Bombe."

Harald Jakhelln (17): "Ich war während der Bombenexplosion zu Hause, meine ganze Wohnung hat gebebt. Das ist heute wie in einer Geisterstadt."

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Re: Presse

Beitrag  Almdudler am Sa 13 Aug 2011 - 11:56

Ab 1. September darf die 60-Watt-Birne nicht mehr in den Handel
Was soll ich jetzt in meine Lampe schrauben?
Sie ist der Deutschen liebste Lichtquelle: Die klassische 60-Watt-Glühbirne war mit einem Marktanteil von über 50 % die meistgekaufte Birne.

Ab dem 1.​ September verschwindet sie nach und nach aus den Regalen der Elektro und Baumärkte.
Warum gibt es bald keine 60-Watt-Glühbirnen mehr?
Weil die entsprechende EU-Verordnung zum Energiesparen für den Stichtag 1.​ September die Abschaffung der 60-Watt-Birne vorsieht.
Ab dann dürfen Hersteller die Läden nicht mehr beliefern. Restware darf noch weiter verkauft werden. Hintergrund: Glühbirnen fressen sehr viel Strom, wandeln nur 5 % der Energie in Licht um. Der Rest verpufft als nutzlose Wärme.
Was muss ich beim Einkauf beachten?

Es gibt nur zwei Standardfassungen in Deutschland:

Die klassische, breitere Fassung (E 27) und die schmalere Fassung (E 14), die z. B. für Kerzenbirnen verwendet wird. Achtung: Für beide Fassungen gibt es verschiedene Lampenarten (siehe Modelle in der Fotogalerie).

Welche Lampen gibt es, welches Licht geben sie?

● Halogen-Lampe: hat exakt die gleichen Eigenschaften wie die gute alte 60-Watt-Birne. Leuchtet sofort, ist dimmbar, hat das gleiche Licht und kann im Hausmüll entsorgt werden. Sie hält aber doppelt so lange (ca. zwei Jahre) und spart rund 30 % der Kosten. Preis: ca. zwei Euro/Stück.

● Energiesparlampe: im Preis-Leistungs-Verhältnis die beste Alternative – spart 80 %, hält bis zu 20 Jahre. Gibt ein etwas anderes Licht, neue Modelle kommen aber dem Glühbirnenlicht sehr nahe. Nachteil: Sie brauchen einige Sekunden, bis sie hell werden – die Elektronen müssen erst den Leuchtstoff (innere Beschichtung des Glases) aktivieren. Kosten: ca. 8–9 Euro/Stück.

● LED-Lampen: sparen sogar bis zu 90 %, es gibt sie in verschiedenen Farben (z. B. Tageslicht und Warmlicht), hält bis zu 25 Jahre. Kosten: ab 15 Euro/Stück.

Welche Lampe ist für welchen Raum geeignet?

● Hausflur: Am besten LED – gehen sofort an.

● Küche und Esszimmer: Halogenlampen, weil sie das natürlichste Licht haben.

● Arbeitszimmer/Wohnzimmer: Energiesparlampen, vor allem, wenn dort z. B. Lampenschirme vorhanden sind, man die Birnen nicht sieht – auch wenn es schon schöne Formen z. B. für Kronleuchter gibt.

● Kinderzimmer: LED-Licht, weil kaum Wärme entsteht und sich die Kleinen nicht verbrennen können.

● Schlafzimmer: Halogen, weil es dimmbar ist, aber je nach Geschmack gehen auch LED- und Energiesparlampen.

Welches Licht lässt uns schön aussehen?

Halogenlicht – es hat die gleiche Farbwiedergabe wie die alte Glühbirne, lässt das Gesicht sehr natürlich aussehen. Deshalb auch am besten fürs Badezimmer geeignet.

Darf ich alte Glühlampen noch benutzen?

Ja! Sie dürfen ihre alten Glühlampen weiter benutzen. Jetzt Glühbirnen zu horten wird wegen der Kosten nicht empfohlen.

Welche Energiesparlampe ersetzt die 60-Watt-Birne?

Statt einer 60-Watt-Glühbirne brauchen sie künftig eine 14 Watt-Energiesparlampe, das entspricht 860 Lumen – die Einheit Lumen gibt die Helligkeit an und muss auf der Packung aufgedruckt sein.

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Re: Presse

Beitrag  Manny am Sa 13 Aug 2011 - 21:11

almi

guter beitrag 🔝

ich für mein teil , bevorzuge LED und kerzen ,teelichter und so, denke so lässt sichs sparen musik

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Re: Presse

Beitrag  Manny am Sa 20 Aug 2011 - 17:58

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Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen ist im VoIP-Dienst Skype eine Schwachstelle entdeckt worden, die es einem Angreifer ermöglicht auf die Profile seiner Kontakte zuzugreifen und womöglich Code in deren Systeme zu schleusen.
itte Juli hatte der in Berlin lebende Armenier Levent Kayan eine Sicherheitslücke in Skype entdeckt, die auf einer persistenten XSS-Anfälligkeit (Cross-site Scripting) basiert. Der VoIP-Dienst filtert Javascript- und HTML-Code nicht aus, den Benutzer in ihre Profile einbinden. Nach der Veröffentlichung seiner Entdeckung hat Skype die Schwachstelle Server-seitig behoben, jedoch offenbar nicht mehr getan als unbedingt nötig.

Denn Levent "noptrix" Kayan hat nun eine weitere, recht ähnliche Lücke in Skype entdeckt. Wiederum besteht der Kern des Fehler darin, dass Skype nicht nur das Einfügen von Script-Code erlaubt sondern diesen auch nicht ausfiltert, wenn das Benutzerprofil übertragen wird. So gelangt der Code zu einem anderen Skype-Nutzer, der mit dem Angriff in Kontakt steht. Kayan hat nicht überprüft, ob es möglich ist mit dem eingeschleusten Code auf Systemebene zu gelangen oder Cookies zu stehlen.
Diese neuerliche Lücke dürfte auch nicht schwerer zu stopfen sein als die erste. Es bleibt allerdings zu hoffen, das Skype die Aufgabe dieses Mal etwas gründlicher angeht, damit nicht in Kürze über eine dritte Schwachstelle ähnlicher Bauart zu berichten sein wird.

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